<link href="//fonts.googleapis.com/css?family=Lato:100,100italic,300,300italic,regular,italic,700,700italic,900,900italic&amp;subset=latin-ext" rel="stylesheet" type="text/css"/>

Computertomographie (CT)


Bei der Dental-CT lassen sich mit einer speziellen Aufnahmetechnik hochauflösende und detailgenaue Darstellungen von Ober- und Unterkiefer erstellen. Der Computer kann aus den Aufnahmen auch dreidimensionale Ansichten generieren.

Bei der HRCT wird das CT-Gerät so eingestellt, dass es besonders hoch aufgelöste Bilder und sehr dünne Schichten der Lunge erstellt. Dabei konzentriert sich die Untersuchung auf einen begrenzten Lungenabschnitt und es werden nicht so viele Schichtaufnahmen angefertigt, um unnötige Strahlenbelastung zu vermeiden.

Bei der sogenannten quantitativen Computertomographie (QCT) wird eine Schichtaufnahme der unteren Lendenwirbelsäule angefertigt. Anhand dieser Aufnahme können die Dichte von Knochenbälkchen und Knochenaußenhaut bestimmt werden und so Hinweise auf eine Osteoporose gefunden werden.

In unserer Praxis in Regensburg nutzen wir einen Niedrig-Dosis-Computertomographen von Siemens. Das Gerät ist mit verschiedenen Strahlenreduktions-Technologien ausgestattet, so dass wir bei den meisten Untersuchungen bei nur etwa 20 bis 30 Prozent der zulässigen und sonst üblichen Referenzdosis liegen.

Bei der CT werden zahlreiche Schnittbilder der untersuchten Körperregion aus verschiedenen Blickwinkeln gemacht. Der Computer kann daraus dreidimensionale Modelle von Organen und Gefäßen konstruieren.

Bei einer CT-Angiographie (auch CT-Angio oder CTA genannt) werden mit dem Computertomographen Schichtaufnahmen des Gefäßsystems gemacht, beispielsweise von den Halsgefäßen oder auch von den Lungenarterien. Der Computer kann aus den Schichtaufnahmen, die aus verschiedenen Perspektiven angefertigt werden ...

Die Computertomographie (CT) ist ein modernes, "bildgebendes" Verfahren, durch das ein detaillierter Blick in den menschlichen Körper möglich wird. Eine Röntgenröhre umkreist den Patienten und sendet gleichzeitig ein dünnes Röntgenstrahlenbündel aus. Der Röhre gegenüber umkreist ein Detektorsystem den Patienten.

Image
Image
Image
Image
Image

Rechtliche Informationen

Druckoption

Suchen